Vier Brauereien kreieren ein Lager-Gold

Das siebte Landkreisbier “36 Kreisla” wird im Norden des Landkreises gebraut

Das siebte Landkreisbier “36 Kreisla” wird ein Lager-Gold werden. Der besondere Gerstensaft wird im Norden gebraut. Für den Gemeinschaftssud zeichnen in diesem Jahr die vier Brauereien Fischer (Freudeneck), Endres (Höfen), Hübner (Ebing) und Schmitt (Mürsbach) verantwortlich.

Würzekochen für das siebte Landkreisbier "36 Kreisla"

Für den Gemeinschaftssud des diesjährigen Landkreisbieres “36 Kreisla” zeichnen in diesem Jahr die vier Brauereien Fischer (Freudeneck), Endres (Höfen), Hübner (Ebing) und Schmitt (Mürsbach) verantwortlich. Landrat Johann Kalb und der Rattelsdorfer Bürgermeister und Stellvertreter der Landrates, Bruno Kellner, brachten Mitte der Woche beim Würzekochen den Hopfen in den Sud ein.

“Dass sich nun schon im siebten Jahr in Folge bis zu vier Brauereien für dieses Projekt zusammenschließen, dürfte einzigartig sein”, dankte Landrat Johann Kalb den beteiligten Braumeistern. Ziel des Projektes “36 Kreisla” ist es, die mittelständische Brauwirtschaft zu stärken und die Vielfalt der heimischen Biersorten zu präsentieren. Mit dem Landkreisbier “36 Kreisla” will der Landkreis Bamberg – die Region mit der weltweit höchsten Brauereidichte – auch die Bedeutung des Bieres als Wirtschafts- und Kulturgut unterstreichen.

Der Rattelsdorfer Bürgermeister und Stellvertreter der Landrates Bruno Kellner stellte die Individualität der Biere in der Region heraus. Diese werde durch hochengagierte Familienbetriebe gewährleistet.

Die siebte Auflage des Landkreisbieres “36 Kreisla” ist also ein Lager-Gold. Die Vorgänger waren ein Märzen (2015), ein Jubelbock (2016), ein Fränkisch-Hell (2016), ein Vollbier (2017), ein Kellerbier-hefetrüb (2018) und ein Festpils hopfig-herb (2019). Ende September soll das erste Fass des neuen Landkreisbieres in kleinem Rahmen angezapft werden.

Text: Pressemitteilung Landratsamt Bamberg
Foto: Pressestelle Landratsamt

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